Seit diesem Sommer erweitern die Beruflichen Schulen Untertaunus ihr Bildungsangebot um zwei zukunftsorientierte Ausbildungsberufe: Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Medizinische Fachangestellte (MFA). Damit reagiert die Schule auf den steigenden Bedarf regionaler Betriebe und schafft zugleich bessere Voraussetzungen für junge Menschen im Untertaunus.
Ein großer Vorteil für die Auszubildenden ist die wohnortnahe Beschulung. Lange Pendelwege entfallen – Zeit, Kosten und organisatorische Belastungen verringern sich deutlich. Dies erleichtert vielen Jugendlichen den Zugang zur dualen Ausbildung und unterstützt sie dabei, ihren beruflichen Weg erfolgreich zu starten.
Mit der Erweiterung des Angebots möchten die Beruflichen Schulen Untertaunus dazu beitragen, den Schulweg für viele Jugendliche deutlich zu erleichtern und den Zugang zu Ausbildungsberufen attraktiver zu gestalten. Gerade für ländliche Regionen ist dies ein wichtiger Schritt, um jungen Menschen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.
Darüber hinaus leistet das Angebot einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit. Wer gute schulische Rahmenbedingungen vorfindet, kann sich besser auf seine Ausbildung konzentrieren und wird optimal auf das Berufsleben vorbereitet. Die enge Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben stärkt zusätzlich die Verbindung zwischen Schule und Arbeitswelt.
Mit den neuen Ausbildungsmöglichkeiten setzt die Schule ein deutliches Zeichen: Sie möchte Jugendliche bestmöglich unterstützen, ihnen wohnortnahe Bildungswege bieten und ihnen den Übergang in eine erfolgreiche berufliche Zukunft erleichtern.



